Damit Kunden echten Omnichannel-Service erleben, müssen vorhandene und neue Systeme, bildlich gesprochen, Hand in Hand zusammenarbeiten. Daten und Prozesse im E-Commerce lassen sich allerdings häufig nicht problemlos im vorhandenen ERP-System eines Händlers abbilden. Die vorhandene Unternehmenssoftware wird den Anforderungen kanalübergreifender Verkaufsprozesse oft nicht gerecht, weil die Systeme, wie ERP oder die interne Logistik eines Betriebs, meist nicht auf die neuen, agilen Prozesse und Anforderungen aus dem digitalen Commerce ausgerichtet sind. Dennoch lassen sich beide Welten miteinander zu einem gut funktionierenden Gesamtsystem verbinden.  

Kommunikation der Systeme vereinfachen

Allein für den Click-und-Collect-Prozess – online ein Produkt ordern und es in der Filiale abholen – sind mindestens vier Systeme im Einsatz: Der Webshop, über den der Kunde bestellt, ein System, das die Reservierungen von Artikeln zu einer Filiale durchstellt, ein Kassensystem POS / WWS, das die Reservierung stationär im Laden bestätigt sowie ein Payment Service Provider, wie PayPal, über den die Bezahlung erfolgt. Jeder Kanal mit seinem eigenen Datenformat verlangt Informationen vom System und schickt sie wieder an dieses zurück. Damit die Kommunikation klappt, ist eine Homogenisierung der kanalspezifischen Daten und Prozesse nötig. Damit werden sowohl die Komplexität von Omnichannel als auch die Dauer und Kosten der Implementierung minimiert.

Omnichannel mit Strategie

Werden alle Handels-, Versand-, Lager- und Logistikabläufe in einem zentralen System vereint, das zwischen den jeweiligen Kanalsprache als „Dolmetscher“ fungiert, ist der Weg frei für das gewünschte Gesamtsystem, das alle relevanten E-Business-Prozesse automatisiert abbildet. „Wir können auch gewachsene und in die Jahre gekommene Systeme und IT-Infrastrukturen E-Commerce-fähig machen und damit digitale State-of-the-Art-Konzepte umsetzen, die es dem stationären Handel ermöglichen, mit geringen Investitionen sowie schnellem time-to-market im Online-Handel mitzumischen“, sagt ROQQIO CEO Mario Raatz über die Möglichkeiten der SaaS-Lösung ROQQIO Commerce Cloud. Doch keine Systemauswahl ohne Strategie: Im Webinar, am 24. Juni um 11:00, beleuchtet unser Partner ecom consulting das Thema daher zusätzlich aus unternehmensstrategischer Sicht und zeigt auf, wie man den E-Commerce Betrieb im Unternehmen verankert.

Das Webinar stellen wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt  auch als Download zur Verfügung.

 

 

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