Self-Checkout

Begriff Definition
Self-Checkout

Bei einem Self-Checkout wird der Kunde zum Kassierer: Er scannt die Produkte und bezahlt sie, in der Regel bargeldlos. Um solche Prozesse umzusetzen, können Händler auf zwei Möglichkeiten zurückgreifen: stationäre Kassen, auch Selbstbedienungskassen (SB-Kassen) und Self-Checkout-Apps.

 

Self-Checkout via SB-Kassen oder App 

Inzwischen haben zahlreiche Händler ganze Kassenbereiche auf den Self-Checkout umgestellt. Dadurch sparen sie Personalkosten, denn in der Regel beaufsichtigt nur noch ein Mitarbeiter den SB-Bereich, und Platz. Im Vergleich zu regulären Kassen sind SB-Kassen nämlich wesentlich kompakter. Das bedeutet auch, Händler können mehr Kassen aufstellen und damit Wartezeiten minimieren.

 

Self-Checkout-Apps laufen direkt auf dem Smartphone des Kunden. Beim Shoppen muss dieser also nur noch den Händlercode am Eingang über die Smartphone-Kamera scannen, Produkte aussuchen und die entsprechenden Barcodes einscannen, mit der favorisierten Zahlart bezahlen und über einen Shopping-Code am Ausgang den Einkauf verifizieren.

 

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Synonyme: Self-Scanning
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