Retourenverhinderung

Begriff Definition
Retourenverhinderung

Maßnahmen zur Retourenverhinderung erschweren den Eintritt in den Rücksendekanal. Man unterscheidet zwischen zwei Arten der Retourenverhinderung: mit und ohne Kompensation.

 

  1. Mit Kompensation: Der Retourenempfänger bietet eine Zahlung bzw. die Verrechnung einer Pauschale, wenn der Versender auf eine Rücksendung verzichtet. In der Regel wählen Unternehmen ein solches Vorgehen, wenn die Retourenkosten die Kosten der Wiederbeschaffung der Ware übersteigen.
  2. Ohne Kompensation: Der Retourenempfänger versucht bewusst, den zeitlichen, finanziellen und/oder emotionalen Aufwand einer Rücksendung zu erhöhen, um die Retoure zu verhindern. Dazu verzichten sie etwa auf die Beigabe eines Rücksendescheins, erheben Rücksendegebühren oder zeigen sich wenig kulant nach Ablauf der Widerruffrist. Solche Maßnahmen sind für Verbraucher äußert ärgerlich, wirken sich negativ auf die Kundenzufriedenheit aus und reduzieren die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden erneut im Shop einkaufen.

 

Weiterführende Informationen zur Retourenvermeidung finden Sie in unserem Magazin.

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