Headless Commerce

Begriff Definition
Headless Commerce

Headless bezeichnet im Allgemeinen eine IT-Architektur, bei der Backend und Frontend voneinander getrennt sind, aber über Schnittstellen miteinander kommunizieren. Im Bereich der Handelssoftware beschreibt Headless Commerce die Trennung klassischer IT-Systeme (z. B. ERP, Warenwirtschaft, PIM) von modernen E-Commerce-Lösungen (z. B. Webshop, Social Media, Marktplätze). Ziel ist es, eine flexible Schaltzentrale für den modernen Handel zu schaffen und dadurch eine nahtlose Customer Journey im Omnichannel-Commerce zu ermöglichen.

 

 

Die Vorteile von Headless-Commerce-Systemen:

  • Hohe Flexibilität: Händler können ohne großen Programmieraufwand Verkaufskanäle und andere Drittsysteme integrieren. Zahlreiche standardisierte Schnittstellen sind bereits vorhanden.
  • Hohe Geschwindigkeit: Die Integration neuer Systeme ist schnell möglich, somit bietet sich Händlern eine kurze Time-to-Market und die Möglichkeit, auf Innovationen im digitalen Commerce schnell zu reagieren.
  • Individuelle Anpassung: Die Lösung lässt sich problemlos in die Landschaft bereits bestehender Systeme integrieren und kann auf besondere Anforderungen reagieren.
  • Schaltzentrale: Relevante Daten und Prozesse stehen sämtlichen Mitarbeitern zentral und in Echtzeit zur Verfügung.

 

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